Radiologie 2030: Wandel oder Abschied?

Shownotes

In dieser Folge wagen wir gemeinsam mit unserem Gast, dem Radiologen Dr. Stefan Hock, einen mutigen Blick in die Zukunft unseres Berufs. Wir diskutieren, wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und der Einfluss privater Investoren die Rolle der Radiologietechnologen bis 2030 verändern könnten. Zwischen Begeisterung für Innovation, Sorgen um den Fachkräftemangel und der Frage nach dem Wert patientenzentrierter Diagnostik. Unser Gespräch zeigt, dass Wandel unausweichlich ist, aber auch neue Chancen für Verantwortung und Expertise eröffnet. Hören Sie rein, wenn Sie wissen möchten, warum wir überzeugt sind: Die Radiologie bleibt, doch sie wird nie mehr die alte sein.

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00:00:00: Ich bin sogar davon überzeugt, dass diese Transformation nicht von einem Universitätsklinikum ausgehen wird.

00:00:06: Die wird auch nicht von größeren staatlichen Organisationen ausgehen sondern das wird eine Entwicklung sein die massiv getrieben sein wird durch Private Equity.

00:00:50: Liebe Zuhörer, recht herzlich willkommen zu einer neuen Folge von die Faszination der Radiologie.

00:00:57: Dorina und ich wollen heute mit unserem Gast einen Blick in die Zukunft wagen.

00:01:05: wie stellt er sich unseren Beruf also den Beruf der MTR der Radiologietechnologinnen und Technologen?

00:01:13: Wie stellt er?

00:01:15: Ein bisschen ein gewagter Blick in die Zukunft, aber schauen wir mal wie er als Radiologe unseren Beruf sieht.

00:01:29: Wir diskutieren ja das sehr oft in unseren eigenen Reihen auch sehr unterschiedlich.

00:01:36: Es gibt die Leute, die sagen der Beruf ist nicht mehr existieren.

00:01:40: Die neuen Technologien vor allem die KI wird das Ganze besser machen und anders und schneller machen.

00:01:48: andere sagen, na der Beruf wird sich transformieren.

00:01:51: Es wird uns noch brauchen.

00:01:53: Na ja und dann gibt es natürlich auch eine nicht so kleine Gruppe die sagt wir machen da nicht mit.

00:01:59: Wir machen so wie das jetzt ist und das soll an uns vorüber gehen.

00:02:04: Das interessiert uns nicht.

00:02:07: Spannend diese verschiedenen Einstellungen und darüber möchten wir heute mit unserem Gast nämlich dem Radiologen Dr.

00:02:15: Stefan Hock.

00:02:17: er isst Facharzt für Radiologie leitet einen Cluster in Nürnberg einer großen Radiologikette.

00:02:26: Darüber möchten wir heute mit ihm sprechen!

00:02:29: Er verfügt über eine besondere Expertise in der Neuroradiologie und cardiologischen Bildgebung, er verbindet seine klinische Tätigkeit mit einem starken Interesse an Innovationen und Künstliche Intelligenz im medizinischen Bereich.

00:02:43: Dr.

00:02:43: Hock engagiert sich zudem für die Weiterentwicklung der Radiologie durch digitale Lösungen und moderne Technologien.

00:02:52: Er ist bekannt für seine patientenorientierte, moderne Diagnostik und arbeitet mit einem Team von Spezialisten an innovativen radiologischen Verfahren.

00:03:02: Lieber Stefan, herzlich willkommen bei uns im Podcast!

00:03:05: Ich freue mich dass ich dein Weg heute zu uns geführt hat.

00:03:11: Hallo Marina, hallo Stefan!

00:03:12: Ich freu mich riesig das ich jetzt dann heute den Podcast dann führen darf.

00:03:18: Vielen, vielen Dank für die Einladung und ich bin gespannt jetzt mal wo es unsere Reise uns hinführt!

00:03:24: Unser heutiges Thema ist ja MTR Radiologie Technologen-Zwanzig-Dreißig.

00:03:30: Wir sprechen hier immer darüber Die KI, die neuen Methoden werden unser Berufsbild verändern.

00:03:38: wir reden immer selbst über unseren Beruf Und wie wir glauben dass er sich entwickeln wird.

00:03:44: Du beschäftigst dich ja, ich habe gerade gesagt sehr intensiv mit diesen neuen Technologien.

00:03:49: Das geht ja so weit dass man wenn wir zu dir ins Arbeitszimmer kommt dich ja ab und zu auch mit der VR-Brille am Kopf antrifft.

00:03:57: also du bist hier wirklich sehr technik affin.

00:04:01: Du hast dich ja auch schon in einigen Statements auf LinkedIn damit auseinandergesetzt wo du glaubst das die Reise hingeht.

00:04:10: wenn mehr als fünf Jahre jetzt in die Zukunft zu blicken ist eh schwierig, aber wo glaubst du werden wir?

00:04:16: Wo wird die Berufsgruppe der medizinischen Technologen für Radiologie und der Radiologietechnologen, was bei uns in Österreich heißt.

00:04:24: Wo glaubst Du werden wir stehen?

00:04:27: Das ist echt wirklich eines der essenziellsten und der spannendste Themen eigentlich, die wir so in den nächsten Zeiten vor und stehen haben.

00:04:38: weil du meinst, ich bin zum einen sehr technisch begeistert.

00:04:42: was bei mir vor allem zugrunde liegt und das hast du auch das letzte Jahr jetzt dann in Nürnberg erfahren ist dass sich eine Transformation einen Change vorantreiben möchte.

00:04:55: Das setzt nicht nur in einem kleinen Feld in einer Radiologiepraxis sondern im Großen und Ganzen Ich sehe Riesengroße systemische Probleme haben, dass es sich bei uns immer um Zahlen dreht.

00:05:11: Um Patientenzahlen.

00:05:13: Wie viel kann ich durchschleusen?

00:05:15: Dass es allerdings nicht darum geht, welchen Wert hat eine bestimmte Untersuchung für den Patienten, für das Outcome des Patienten.

00:05:24: und da ist einfach eine riesengroße Transformationsleistungen nicht nur deutschlandweit europaweit sondern auch wirklich wahrscheinlich weltweit dann nötig um einfach einen neuen Medizingedanken zu ergabieren.

00:05:40: Und das beinhaltet sowohl Technologie, wie du schon sagtest als auch kulturell, kommunikativ und vor allem ethisch.

00:05:48: Ich habe das so unter dem Blickpunkt zusammengefasst und nenne es The Future of Diagnostics.

00:05:56: Darum dreht sich im Endeffekt mein ganzes Weltbild, dass ich voranbringen möchte dass wir nicht mehr danach handeln, wie uns das System jetzt aktuell vorgibt.

00:06:10: Sondern, dass in einem Patienten- zentriertes Gesundheitssystem übergeben, indem die Radiologie die zentrale Rolle spielen wird.

00:06:23: Ich bin davon überzeugt und das sieht man auch jetzt in vielerlei Dinge schon, der den Patienten zunächst einmal richtig untersucht.

00:06:38: In den Kliniken oder auch in den Praxen ist oftmals einfach ein Grundesdurchsatz, eine körperliche Untersuchung, eine vernünftige nicht möglich.

00:06:49: Deswegen werden viele unbesehen in die Radiologie dann weitergeschickt und der Radiologe ist der Erste, der den Finger auf eine bestimmte Struktur setzen kann um den Patienten dann den neuen Weg zu weisen.

00:07:03: Die Radiologie ist einfach vor einem massiven Wandel stehen.

00:07:07: Dass wir wegkommen davon von diesem nerdhaften, vielleicht auch servicegetriebenen Gedanken hin zu dem essentiellen Bestandteil der Medizin.

00:07:20: und in diesem Rahmen wenn sich die Radiologie verändert dann werden sich MTRs die Radiografer mit verändern zu Systemgestaltern in neuen Rollen, mit neuen Technologien und neue Verantwortung.

00:07:41: Das ist der Weg den die MTRs in Zukunft gehen werden?

00:07:45: Jetzt habe ich schon viele Fragen.

00:07:47: Das eine ist... Du hast ja selber gesagt wir sind ja zahltgetrieben.

00:07:52: Ist ja ganz klar.

00:07:53: Deutschland ist ja da mit der Private Activity noch viel weiter als in Österreich.

00:07:59: Österreich ist das nur sehr wenig.

00:08:02: Aber natürlich auch dort haben die Kolleginnen und Kollegen einen Druck durchzuführenden Untersuchungen.

00:08:10: Aber glaubst du, dass ein System das Investoren dir nicht wirklich einen Zugang zur Medizin haben?

00:08:23: Die haben ja ein großes Portfolio.

00:08:31: anderen Firmen im Paket drinnen, dass die an dieser Transformation interessiert sind oder ist es etwas was einfach auf sie zukommen wird?

00:08:42: Ich bin sogar davon überzeugt das diese Transformation nicht von einem Universitätsklinikum ausgehen wird.

00:08:48: Die wird auch nicht von größeren staatlichen Organisationen ausgeht sondern das wird eine Entwicklung sein durch Private Equity.

00:09:03: Davon bin ich komplett feste Überzeugung, nämlich ganz konträr zu der Annahme dass ein gewisses Volumen Zahlen den Hauptausschlag dann für eine Revenue macht ist es ja schon so das wurde auch in den Fallbeispielen von Michael Porter mittlerweile durchgerechnet Dass sich immer lohnt wenn man eine patientenzentrierte Medizin durchführt und Patienten medizierte Medizin, also schlussendlich Michael Porter spricht davon von der Value Based Health Care.

00:09:43: Dass ein Patient so früh als möglich zu seinen Diagnostiken kommt um dann auch so früh wie möglich zu seinem Therapien überfühlt zu werden.

00:09:51: Dieser Weg bedeutet nachher den größten benefit nicht nur für politik wird einzelnen firmen oder die einzelne klinik sondern das wird auch gesamtgesellschaftlich dem meisten benefit ausmachen.

00:10:05: okay gut lasst mal das mal so stehen weil das ist ja eine entwicklung sage ich einmal die e auf uns sag ich zukommt.

00:10:14: wenn wir jetzt aber von unserer berufsgruppe sprechen ist es ja so.

00:10:19: Wir haben jetzt gerade einen Podcast gehabt.

00:10:22: Das war die Forschungsgeleitete Lehre, also das ist was die Fachhochschulen in Österreich mittlerweile implementieren.

00:10:30: Da geht es auch um die KI und so weiter und sofort.

00:10:33: Jetzt haben wir aber in Deutschland ja ein ganz anderes System.

00:10:36: Glaubst du dass der Schulsystem weiterhin so bleiben kann?

00:10:41: Weil später dann einfach das dazukommt?

00:10:44: oder müsste man da jetzt schon irgendwo anders ansetzen?

00:10:49: Wenn man ehrlich ist, hätte man da in Deutschland schon in der letzten Kurriculum-Aktualisierung einen komplett anderen Weg gehen müssen.

00:10:58: Das sind sie damals allerdings nicht.

00:11:02: Die Gründe dafür sind jetzt sehr divers.

00:11:05: Da möchte ich auch noch darauf eingehen, sondern wir haben jetzt einfach in Deutschland die Situation das es versäumt wurde die NTR Ausbildung so beizubehalten und nicht zu einem Studium weiterzuentwickeln obwohl international und ja die, auch unsere europäischen Nachteländer schon diesen Weg gegangen sind.

00:11:24: Diesen Weg und da gehen glaube ich dann auf viele von euren visionären MTR-Liedern hin.

00:11:34: das muss in Deutschland früher oder später kommen einfach dass wir international auch in diesem Feld konkurrenzfähig sind.

00:11:42: Aktuell ist es so, meine Frau unterrichtet als Fachlehrerin an der MTR-Schule in Erlangen.

00:11:48: Ist es ihnen noch nicht mal gestattet Forschungsthemen zu bearbeiten und damit dann auch eine Wissensgenerierung voranzutreiben?

00:11:59: Sondern das wird im Deutschen eigentlich immer die Ausbildung auf einem gewissen Status quo gehalten, der ja schon über die letzten Jahre hinveraltet ist und im Endeffekt dann mit der Aktualisierung schon veraltet war.

00:12:13: Und da muss unbedingt ein Wandel kommen, ja?

00:12:16: Jetzt noch mal einen Zeitsprung.

00:12:18: Zwanzig Dreißig Wie glaubst du schaut da der Alltag für uns aus?

00:12:24: Sowohl für dich als Radiologen aber auch für die MTRs sind wir nur mehr Datenmanager übernimmt die KI komplette Untersuchungen haben wir gar nichts mehr mit Untersuchungen zu tun und kümmern uns nur noch um den Patienten.

00:12:43: Also ich glaube, dass sich der Beruf des NTR, des Radiographers hinentwickeln wird, ist dann beschrieben als dieser Human in the Loop als eine Art Navigator, der darum bemüht ist zum einen mit Kartenkorpiloten zu arbeiten.

00:13:04: das wird wahrscheinlich unumgänglich sein.

00:13:08: Jetzt das zweite Standbein, dass er sie als Quantitäts- oder Datenmanagerin tätig ist.

00:13:16: Allerdings auch, dass die MTS sehr gut ausgebildet sind in vielerlei Dinge ein deutlich höheres Expertenwissen haben, als das vielleicht heute im Durchschnitt sein wird.

00:13:34: Einfach dahergehend dass man in vielen Fällen nicht mehr nur direkt vor Ort On-Premise seine Arbeit leistet, sondern wir haben einen Fachkräftemangel.

00:13:47: Es geht darum auch in Deutschland die medizinische Qualität in der Breite zu sichern und das kann man wunderbar schaffen über das Remote Scanning.

00:14:01: also da ist dann die nächste Rolle das DMTS Remote Pilot Tinnen sind.

00:14:06: Die Scanner, MRTs vor allem aus der Ferne steuern würden und so eine flächendeckende hohe Qualität auch in Peripherie Gebiete in Deutschland bringen werden außerhalb der großen Ballungszentren.

00:14:23: Diese Veränderung wird glaube ich das Maßgebensdesign.

00:14:28: ganz nebenbei wenn man von Expertise spricht dann werden diese massive Expertzen getriebenen MTR Remote Scanner auch zu digitalen Ausbildern, weil man wird vor Ort immer noch entweder Fachkräfte oder auch weiteres Assistenzpersonal haben die geschult werden müssen.

00:14:53: Und hier ist es dann wichtig dass man Kompetenz vermittelt im Team vor Ort nicht nur an Wissen sollen vielleicht und auch dann.

00:15:02: Digital wird dann wirklich daher geschuldet den Megatrends der nächsten Jahre und den Treibern, die das Feld wirklich einfach vor sich her schieben.

00:15:16: Das sind gerade die künstlichen Intelligenz- und Automatisierung.

00:15:20: Das ist der Fachkräftemangel.

00:15:22: Und es ist natürlich dann die Nachhaltigkeit und Green Tech.

00:15:26: Und hierhin werden sich die MTRs richtig weiterentwickeln.

00:15:30: Jetzt bin ich mal ein bisschen böse Aber in manchen Bereichen hat es ja in Deutschland in den letzten zehn, zwanzig Jahren verabseumt wirklich Technologie weiterzutreiben.

00:15:44: Also ich sage jetzt einmal Internet ist ja nach wie vor mein Redner groß von Glasfaser und so weiter und sofort aber sowohl dorthin als ich kennen das ja aus unserer täglichen Arbeitswelt wir reisen viel des Internets ist ja noch nicht mehr das Beste glaubst du?

00:16:01: glaubst du, wird der deutsche Staat.

00:16:04: Bleiben wir jetzt wirklich in Deutschland ganz speziell?

00:16:08: Glaubst Du, wird das deutsche Staat da die Leistung erbringen, dass all diese technischen Fortschritte auch wirklich so eingesetzt werden können wie wir es uns jetzt wünschen und denken oder wird irgendwo wieder ein Flaschenhalt sein weil des Ja, aus irgendwelchen Gründen nicht umgesetzt wird.

00:16:32: Also ich gehe so wie ich jetzt dann mit meinen jungen siebenunddreißig Jahre an jetzt den deutschen Staat erlebt habe, gehe ich ziemlich davon aus dass auch wieder in der nächsten Jahren massive bottlenecks entstehen.

00:16:44: aber die Frage ist meiner Ansicht nach nicht ob die Politik das macht oder ob wir das wollen sondern wenn wir es nicht wollen.

00:16:54: und wenn wir das nicht machen dann macht das jemand anders gerade zum Beispiel in der Ausbreitung vom Internet, wenn wir das als Beispiel nehmen.

00:17:04: Da kann man sich auch heute schon als Privatperson über den Start hinwegsetzen.

00:17:09: Ich brauche jetzt keine Glasfaser mehr vor Ort.

00:17:13: Es würde mir heute schon ausreichen und so habe ich z.B.

00:17:16: dann auch gemacht, ich habe mir eine Starling aufs Dach gesetzt Und ich bekomme dadurch dann über ein Satelliten-Signal ein super gutes stabiles Internetlinien Und da brauche ich nicht warten darauf, dass mir die Telekom jetzt hier Glasfaser ins Haus liegt.

00:17:36: Sondern ich umgehe das einfach!

00:17:39: Ich glaube solche Innovationen und solche Gedanken, Sprünge wird es auch von den Menschen zunehmend geben.

00:17:48: Entweder der Staat bewegt sich mit und leistet dann wirklich Vorarbeit, dass wir nachziehen können... Wenn nicht, dann gibt es mittlerweile wie gesagt schon andere Wege.

00:17:59: Und ich bin gerade jetzt einfach mit unserer neuen Regierung.

00:18:05: Bin ich denn doch, na ja, ein Moderat optimistisch auch eingestellt?

00:18:11: Dass sich jetzt dann wieder etwas Richtung Zukunft bewegt in Deutschland und dass wir nicht nur auf Stagnationen und zurückschauen blicken.

00:18:24: Okay, wäre ja jetzt für die Zukunft wirklich wichtig.

00:18:30: Du hast gesagt es gibt mittlerweile genug private Möglichkeiten um auszuweichen.

00:18:35: aber ich denke mir immer wieder bei manchen Sachen auch in Österreich der Staat hat eigentlich eine Verantwortung für gewisse Grundleistungen.

00:18:46: Absolut!

00:18:48: Es ist dann halt schon die Frage, wenn die Straßen kaputt sind.

00:18:52: Wenn die Eisenbahn nicht funktioniert, wenn das Internet funktioniert?

00:18:55: Wenn die deutsche Post nicht funktioniert?

00:18:58: Dann ist zu Recht die Frage was ist die Leistung des Staates?

00:19:02: Ich zahl ja Steuern.

00:19:04: also Das ist so die Sache.

00:19:07: wo ich immer sage da ist wirklich viel Stopter im Getriebe drinnen und es wäre jetzt gerade für ein Technologiestandort oder auch für unseren Beruf natürlich sehr wichtig dass wir da wissen, okay gut.

00:19:20: All die Technologien kommen... Sie landen ja in der Radiologie!

00:19:24: Das ist ja jetzt nicht so, dass man sagt, machen wir es halt nicht.

00:19:28: Nein das wird ja da sein.

00:19:30: Es muss auch irgendwie umgesetzt werden.

00:19:35: Wenn wir heute die elektronische Krankenakte in Deutschland anschauen und es ist momentan nicht geplant, dass da die Röntgenbilder aufgespielt werden Den gleichen Mumpits haben wir vor zwanzig Jahren gemacht.

00:19:49: Wir produzieren so viele digitale Daten, die nicht mehr genutzt werden oder kaum genützt werden.

00:19:56: Früher haben wir CD gebrannt, jetzt gibt es Gott sei Dank den QR-Code, aber das ist wieder ein Papier was die Patienten mit sich tragen müssen.

00:20:05: Absolut!

00:20:05: Das ist auch noch unsurrogat genau?

00:20:07: Ja und wir wissen dass das bei einigen unserer Patienten warum auch immer ja, das ist auch keine böse gemeint auch nicht funktioniert.

00:20:14: Sie vergessen das sie können damit nicht umgehen und rund.

00:20:18: Jetzt machen wir einen neuen technologischen Schritt, aber den kastrieren wir ist ja im Prinzip in der heutigen Zeit nicht wirklich in Ordnung, ne?

00:20:32: Nee bestimmt nicht.

00:20:32: Aber wie gesagt also ich glaube diese Entspielerlegerückständigkeit die es jetzt schon so gravieren dann auch dann in der Bevölkerung aufstoßen dass das jetzt einfach dann wirklich soweit ist entweder ihr macht's oder ich finde einen anderen Weg und wie gesagt Ich bin der festen Überzeugung, dass auch Deutschland einfach seinen Weg gehen wird.

00:21:00: Wenn es jetzt nicht politisch getrieben ist dann durch andere kluge, helle Köpfe die da einfach den Weg weisen?

00:21:08: Wenn ich das jetzt so ein bisschen zusammenfasse, dann bist du also nicht einer... Wir haben ja in unseren Berufsgruppen doch immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die ein bisschen ängstlich sind und sagen In fünf Jahren wird's unserem Beruf nicht geben.

00:21:23: Also du siehst uns nach wie vor in der Verantwortung für die Untersuchung, für den Patienten aber halt in einer veränderten und neuen Rolle.

00:21:34: Genau absolut!

00:21:36: Das sind diese Mütenden, die da einfach dann in Veränderungen insgesamt immer sehr schnell hoch kommen.

00:21:42: wenn man das jetzt dann einfach mal ganz exemplarisch für die Veränderung bei den NTS durchsetzt Da kommen dann oft so Sprüche, wie KI ersetzt und uns MTS.

00:21:56: Das wird so nicht sein, sondern die KI wird in vielerlei Fällen einfach eine Entscheidungshilfe geben.

00:22:06: Aber dieser menschliche... Dieser Mensch im Zentrum der Arbeit, der wird immer bleiben haben, ihm wird halt einfach ein Copilot zur Seite bestehen.

00:22:16: ebenso dann diese Ansicht, dass zum Beispiel das Remote Scanning unpersönlich wäre.

00:22:23: Auch das ist einfach ja nur dem geschuldet, dass man vielleicht als MTR jetzt nicht mehr selber Patientenkontakt hat und dieses unpersönliche in Anführungszeichen, unpersöhnliche Arbeiten dann spürt was man so aus der Ausbildung oder aus dem Studium überhaupt nicht gewöhnt war vor Ort allerdings.

00:22:44: Und Premis bleibt ja immer noch der Patientenkontakt bestehen, nur ... Der Radiographer hat nun die Möglichkeit in der gleichen Zeit nicht nur einen Patient zu betreuen sondern vielleicht zwei Patienten zu beträumen und damit dann einfach seine Wissen und seine Leistung an anderen Orten einfach einzusetzen.

00:23:09: Da glaube ich ganz fest daran dass Change Management ist nie einfach.

00:23:16: Man trifft auf Hürden plötzlich, die man nie gesehen hat und auf Einstellungen, die nicht vermutet haben.

00:23:25: aber ich bin der fest überzeugende, wenn man rollen nach und nach in einem schnellen Prozess anpasst nicht eine Vorgabe macht und dann in fünf Jahren erst wieder anpasst, sondern durch schnelles Feedback auch neue Rollen schafft.

00:23:47: Dann kommen wir in eine Zukunft die davon bin ich überzeugt so viel besser sein als das was wir gerade haben.

00:23:55: Jetzt ist natürlich die Frage braucht es nicht auf dem Weg auch immer wieder mal den Gesetzgeber?

00:24:02: speziell fällt mir jetzt gerade ein Remote Scannen am CT in der Unterstützung vor Ort, also in der Lehre und Ausbildung möglich.

00:24:15: Selber darf ich jetzt aus der Ferne noch nicht auf den roten Knopf drücken?

00:24:21: Ja!

00:24:22: Also... Der Gesetzgeber, den werden wir schon stückweise dazu auch brauchen dass wir auch diese Rollen die für uns gedacht sind umsetzen können.

00:24:32: Absolut, gerade diese Rolle, die auch ich ja jetzt häufig beschreibe und jetzt auch mit dir dann diskutiere.

00:24:42: Das ist ja diese Rolle, die ein MTR in Remote Scanning MRI setzt.

00:24:47: im CT wie du sagst hat man komplett andere gesetzliche Vorgaben Und da ist es natürlich wirklich so.

00:24:55: In der aktuellen Lage und in der aktuellem Gesetzesvorgabe kann Dann die remote mtr zum Beispiel Sagen wir haben einen Schlaganfall mitten in der Nacht Im Klinikum anstatt.

00:25:10: Die machen dann dort eine, oder ein richtiges Stroke CT mit CCT, CT Angiografie und CT Perfektion.

00:25:18: Alle schalten Jahre mal!

00:25:19: Und es gibt einfach diese Expertise nicht.

00:25:22: Trotzdem kann ich dann mit einer Remote NTR die sowas schon oft gemacht hat, die das richtig gut kann... Diese Leistung und diese Gesundheitsversorgung trotzdem in Gebiete bringen, die sie ansonsten nicht hätten.

00:25:38: Natürlich ist so wie du sagst,

00:25:41: da

00:25:42: muss man sich einfach an die Vorgaben halten und da hält sich auch jeder dran.

00:25:48: Aber es muss vielleicht sich dann hier in Zukunft wieder was bewegen.

00:25:55: Das stimmt!

00:25:56: Also ich bin ja jetzt seit knapp zwanzig Jahren MTR und der Beruf der MTR hat sich in den letzten zwanziger Jahren schon erheblich verändert.

00:26:08: Ich habe meine Ausbildung noch Nassentwicklung gelernt, ich habe eine Nass-Entwicklung gearbeitet.

00:26:13: Ich hab noch in der Dunkelkammer gearbeitet und mittlerweile sind wir ja mehr oder weniger voll digital auch wenn noch nicht alle Praxen und Kliniken hinterhergezogen haben.

00:26:21: Jetzt ist es so dass diese ganze ins Digitale hineinröntgen die Veränderung des Berufes gut zehn bis fünfzehn Jahre gedauert hat gefühlt kommt jetzt das Remote Operating und die KI, und die neuen Geräte.

00:26:38: Und die neuen Technologien in einem Zeitraum so schnell dass ich die Ängste der MTRs, die du erstens genannt hast bezüglich wir werden ersetzt durchaus verstehen kann es.

00:26:50: wir kriegen immer weniger Auszubildende weil das ein sehr technischer Beruf ist der aber mit Technik weniger zu tun hat als denn je weil wir keine Technik mehr durchführen.

00:26:59: Wir haben keine wirkliche Handarbeit mehr am Patienten, die Patienten werden positioniert.

00:27:04: Die Geräte sagen, hier liegt er isozentrisch muss er weiter links, weiter rechts höher und tiefer.

00:27:09: Die Röntgengeräte wählen die Dosiswerte alleine.

00:27:11: Die CT-Protokolle sind so eingestellt dass sie optimiert arbeiten.

00:27:18: so dass sie die anatomischen Orientierungen alleine finden.

00:27:22: Wir haben immer mehr fachfremde Leute, Quereinsteiger in unseren Beruf um uns zu unterstützen weil wir nicht genug sind.

00:27:29: ich kann die Ängste unserer Kollegen durchaus verstehen und sehe das schon etwas kritisch wozu man in Zukunft die MTR per se noch braucht wenn man technologisch soweit fortgeschritten ist dass die Geräte für einen denken Die Gesetzgeber Die blockieren das ja in dem Sinne, meiner Meinung nach gerade im CT Bereich.

00:27:51: Das hier unsere dreijährige Ausbildung und damit die erworbene Expertise im Strahlenschutz in der Anwendung von den Strahlung als Sondermerkmal haben und schützen.

00:28:02: Ich glaube aber nicht dass man das mehr lange aufrecht erhalten kann.

00:28:06: Und damit sind wir wieder an dem Punkt durchaus das eine ein Kollege, der nicht drei Jahre unseren Beruf gelernt hat.

00:28:13: Eventuell etwas günstiger ist aber die gleiche Arbeit machen kann und damit durchaus die eine oder MTR ersetzen kann.

00:28:22: Für die Zukunft was den MTR-Beruf angeht hoffe ich dass das nicht so weit kommt weil Ich finde wir haben einen ganz wunderbaren beruf.

00:28:31: Aber ich glaube in der Form diese allround mtr Die wir jetzt haben in Deutschland die jetzt ausgebildet wird in Deutschland wird es in Zukunft nicht mehr geben können.

00:28:40: zurzeit ist es so, dass wir als MTR noch Nuklearmedizin-Strahlentherapie Röntgen Diagnostik alles lernen und uns nach der Ausbildung dafür entscheiden können wo in welchem Bereich wir arbeiten wollen.

00:28:57: Und ich glaube das ist aufgrund dieses technischen Fortschrittes in Zukunft nicht mehr umsetzbar.

00:29:02: wenn drin denke, wie lange das Ausbildungsgesetz jetzt gebraucht hat um sich dementsprechend anzupassen.

00:29:09: Erlebe ich glaube diesen Wechsel nicht mehr wirklich.

00:29:13: Ja genau diese Befürchtung habe ich auch dass es jetzt wieder fünfzehn bis zwanzig Jahre dauert, dass man da nachrückt.

00:29:21: und

00:29:21: aber wovor hat man Angst?

00:29:23: Also ja die Schutz des Berufes, wovore hat man angst entsprechende Maßnahmen zu ergreifen wie Stefan schon sagt Und da sind ja auch viele andere Kollegen, auch im ärztlichen Bereich der gleichen Meinung.

00:29:37: Wir haben einen gewissen Versorgungsauftrag in der Bevölkerung gegenüber.

00:29:43: wir müssen dafür sorgen dass jeder Patient, der einen Krankheitszustand hat auch die entsprechende Behandlung bekommt und da bewegen wir uns mit großen Schritten drauf zu.

00:29:51: das es einfach nicht mehr der Fall ist wenn der Gesetzgeber das weiter blockiert ist meine persönliche Meinung.

00:29:57: Das heißt auf der einen Seite müssen wir ganz dringend was machen, auf der anderen Seite gefährdet das die Spezifikation unseres Berufes.

00:30:03: oder seht ihr das anders?

00:30:05: Ich sehe es schon auch noch mal anders.

00:30:09: ich sehe auf der eine Seite dann absolut die Bedenken mit denen aktuelle MTRs und eventuell zukünftige Auszubildende umgehen.

00:30:23: Aber gleichzeitig haben wir in Deutschland gerade einen MTR-Mangel von ungefähr einer anderen Zahl, ungefähr achthundert MTRs die aktuellen Deutschland zu wenig arbeiten.

00:30:37: Und wenn diese Entwicklung nicht gestopft wird relativ schnell dann wird diese Zahl immer größer und dann kommen wir wirklich an dieser Stelle dass wir einen Versorgungsengpass haben.

00:30:53: Mit diesen Wissen finde ich es dann essenziell, dass man viel darüber spricht.

00:31:00: Viel kommuniziert um diese Versorgungsauftrag wie du sagst.

00:31:08: das ist das essentielle um was es geht.

00:31:10: Es geht nicht um einen gewissen Feedback im Umsatz sondern alles was wir machen geht um den Patienten Und wir müssen das sicherstellen, dass die Patienten so gut als möglich versorgt werden.

00:31:30: Deswegen diese Richtung muss man da bedienen und ich bin einfach da massiv davon überzeugt, dass diese Anpassung auch an den NTR-Beruf eine weitere Sicherstellung des Versorgungsauftrags in Deutschland einfach bietet.

00:31:51: Auf jeden Fall benötigen wir eine Handpassung und ich, wer mich kennt weiß.

00:31:54: Ich bin auch ein Fan von Remote Operating.

00:31:56: aber das kann alleine in Zukunft meiner Meinung nach nicht die Lösung sein wenn wir uns darauf verlassen, dass die MTRs, die noch da sind einfach anfangen nur noch im Remote zu arbeiten zwei drei Geräte parallel zu bedienen.

00:32:15: Natürlich ist das ein Lösungsansatz auf jeden Fall und ich weiß es erhilft vor allen Dingen auch die Unterstützung in den Nachtdiensten damit mehr junge MTR's auch weniger Angst haben vor Nachtdienten vor komplexen Untersuchungen vor schwierigen Situationen zeitnah gelöst werden muss, dass Expertisen aus der ganzen Welt aber vor allen Dingen aus dem Dachraum, aus Deutschland die Möglichkeit haben dort auch zu helfen.

00:32:41: Es gibt verschiedenste Remote-Lösungen, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, die funktionieren je nachdem welchen Hersteller man hat und welchen ich sage jetzt mal Anwendungsfall man hat.

00:32:52: Und da muss einfach was passieren weil das ist ein Durchbruch in der Medizin der aus unserem möglich einen gewissen Übergang zu schaffen um neue Leute hinterher zu ziehen, um den Beruf attraktiver zu machen.

00:33:04: Aber ich habe noch keinen MTR-Baum gefunden an dem wir wachsen und diese achthundert Leute die jetzt fehlen, wir bewegen uns damit große Schritten auf tausend und tausen zweihundertundtausend fünfhundert MTRs zu.

00:33:18: Ich kenne ganz viele Leute aus dem privaten Kollegenkreis, die sagen, ich habe keine Lust mehr auf diesen Beruf!

00:33:23: Ich kann das nicht mehr, mir ist das so viel Und das Remote Operating trägt seinen Beitrag dazu.

00:33:28: Wir haben beschleunigte Systeme, wenn jemand vor Ort als Local Operator arbeitet und mittlerweile im fünf Minuten Wechseltag Patienten auflegen muss dann führt es nicht unbedingt dazu dass der Beruf entspannter wird sondern zu einem Überlastungssyndrom und da muss man einen ganz schmalen Grad ich denke verfolgen, Die Leute verliert, die noch Lust haben am Patienten zu arbeiten aber aufgrund von Überforderungen nicht mehr können.

00:33:56: Also meiner Meinung nach bewegen wir uns in die richtige Richtung mit dem KI-System, mit den beschleunigten Systemen und der Möglichkeit vom Remote Operating und der Werbung, die gemacht wird für unseren Beruf.

00:34:08: Aber wenn da Gesetzgeber nicht mitzieht sind, ist leider die Hände gebunden bis es irgendwann zum großen Knall kommt?

00:34:16: Ja!

00:34:17: Ja und ich glaube, wir sind aus der E einer Meinung.

00:34:24: Es passiert ja sowieso.

00:34:26: also es ist ja nicht etwas was wir entweder aussitzen können oder sagen machen wir nicht sondern es passiert ganz einfach.

00:34:33: und das ist halt einfach die Frage wo bleiben wir all along?

00:34:37: Also da komme ich auch wieder zum meinem Lieblingsthema.

00:34:41: wer sich heute eine Fortbildung verweigert wird in fünf Jahren extrem schwer haben, seinen Beruf auszuüben.

00:34:49: Das ist die Frage was bleibt von konventionellen Röntgen noch?

00:34:53: Also ich kenne Leute, die ganz massiv sagen wozu ein Knie-Röntgern machen.

00:34:59: Es ist jetzt eine frische Fraktur.

00:35:01: Ich leg den für eine Minute X in den MR hinein und kann dir etwas über den Knochen oder den Bandapparat über den Knorpel sagen.

00:35:12: also ich brauche kein Röentgen mehr.

00:35:14: Ich meine, ist jetzt ein bisschen überspitzt weil die Kapazität des MRs dazu haben wir ja auch nicht aktuell.

00:35:20: Aber ich glaube schon es wird egal

00:35:25: ob...

00:35:26: Wir reden ja heute so schön darüber als wie wenn wir es uns aussuchen können aber es wird einfach beinahe kommen.

00:35:34: Egal wie das kommt die Veränderung.

00:35:36: Dorina hast du noch einen abschließenden Statement?

00:35:41: Nein also nicht wirklich!

00:35:45: dass ein sehr wichtiges Thema ist, über das man stundenlang reden kann.

00:35:48: Dass glaube ich vielen Leuten viele Zuhörer und außerhalb unseres Fachbereichs immer noch nicht wirklich bewusst ist welchen wichtigen Beitrag die Diagnostik, die Radiologie für die Versorgung medizinischer Notfälle trägt beziehungsweise leistet und in was für einer Situation wir uns befinden.

00:36:09: Ich glaube das ist dem Gesetzgeber auch Und ich kann nur hoffen, dass das irgendwann klick macht und zwar nicht auf traumatische Art und Weise.

00:36:19: Meistens ist es ja so, dass dann irgendwas passiert wenn die selbst in einer Situation sind und feststellen ach du meine Güte da fehlte irgendwie was von der Versorgung, da gibt's ein Engpast.

00:36:28: Bedauerlicherweise ist es auch so, gerade solche Entscheidungsträger dann VIP-Behandlungen haben und alle Geräte stehen still.

00:36:36: Und die haben Hunderte von Leuten zur Verfügung, die sie ihnen den Arsch putern auf Deutsch gesagt.

00:36:41: Deswegen ist es leider so, dass diese Entscheidungsträge gar nicht in die Situation kommen eines normalen Patienten der dasteht, der ein medizinisches Problem hat gesagt bekommt, in sechs Wochen haben wir den Termin.

00:36:55: Kommen Sie wieder oder gehen sie woanders hin?

00:36:57: Wir können sie nicht versorgen.

00:36:59: Ich kann nur hoffen dass das in einem so großen Land wie Deutschland geregelt wird, dass es die Möglichkeit gibt weil in anderen Ländern funktioniert es auch und wir hängen da etwas hinterher und ich hoffe einfach, dass wir vielleicht den einen oder anderen mit dem Podcast erreichen der mal darüber nachdenkt.

00:37:18: unser Beruf ist noch nicht verloren.

00:37:20: Wir haben viele Möglichkeiten und wie ich immer so schön sage, einfach mal machen könnt ja gut werden.

00:37:28: Es war ein super Statement.

00:37:30: zum Schluss Stefan vielen Dank dass du dir heute die Zeit genommen hast um mit uns über dieses Thema zu sprechen.

00:37:41: das war uns einfach wichtig einmal auch einen anderen Blickwinkel hineinzubekommen.

00:37:48: wir sind ja eine sehr große Gruppe, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Südtirol versucht auch ein bisschen den Beruf nach vorne zu bringen.

00:37:59: Das heißt auch bekannter zu machen über die verschiedensten Möglichkeiten und über die verschiedenen Aktionen, die da gesetzt werden.

00:38:10: natürlich macht es vielen Sorgen wo kommen wir überhaupt hin wenn keiner sich mehr für den Beruf interessiert?

00:38:18: Und deswegen vielen Dank, dass du heute da warst.

00:38:21: Dass wir einfach einmal das Ganze ein bisschen von der anderen Seite aufgerollt haben.

00:38:26: Sehr geehrter Herr hat mich richtig gefreut!

00:38:29: Ja liebe Zuhörer auch der Radiologe Dr.

00:38:32: Stefan Hock ist der Meinung, dass sich der Beruf der MTR, der Radiologie Technologinnen in Zukunft transformieren wird.

00:38:43: Das es uns schon...das die Berufsgruppe schon noch braucht Aber das ganze Bild der Radiologie sich verändert und damit natürlich auch unser Beruf.

00:38:56: Für Torina und mich war es ein sehr interessantes Gespräch, wir fanden die einzelnen Facetten, die unseren Beruf doch beeinflussen werden – sehr interessant!

00:39:09: Der Zeitrahmen von fünf Jahren ist ja nicht so groß, im Jahr zwanzig.

00:39:13: dreißig kommt schneller als wir glauben Und deswegen können wir ja alle gemeinsam gespannt sein, wie sich das dann wirklich entwickelt.

00:39:24: Interessant wäre ja dann in fünf Jahren mal einen Review zu machen und zu schauen, wie es dann wirklich sich entwickelt hat!

00:39:32: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat – Sie kennen mein Spruch zum Ende?

00:39:39: Dann schauen sie doch auf unsere Homepage.

00:39:42: Dort gibt es noch mehr Folgen zu finden und auch Informationen über uns Moderatoren.

00:39:48: Torina hat ja eine neue Homepage, besuchen sie die unter www.torinaminospetersen.de oder Sie schauen bei mir auf der Homepage vorbei www.stefan-geisbichler.at.

00:40:05: Wenn Sie unsere Facebookseite besuchen und dort auch uns folgen dann verpassen Sie auch keine neue Folge!

00:40:14: Ich freue mich schon wieder, wenn Sie das nächste Mal mit dabei sind.

00:40:18: Bis dahin sagen

00:40:45: wir

00:40:47: Dich Servus!

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